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Der Hamburger Tradition verpflichtet
Familienbetrieb seit 1913

Seit 5 Generationen ist das Bestattungsinstitut Schmidt-Peil in Hamburg-Rahlstedt ein Unternehmen, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, Trauernden in der schwierigen Zeit nach dem Tod eines nahestehenden Menschen hilfreich zur Seite zu stehen.
Über 100 Jahre berufliche Erfahrung der Familie Schmidt-Peil, eine gute Ausbildung, sowie die regelmäßige berufliche Weiterbildung der Mitarbeiter sind die Basis für eine hohe Fachkompetenz bei allen Belangen rund um das Thema Bestattung und Bestattungsvorsorge.
Zu jeder Zeit waren wir dabei stets bestrebt, eine Verbindung aus Tradition und neuen Anforderungen zu schaffen. Dies ist die Voraussetzung dafür, der Trauer jederzeit zeitgemäße Ausdrucksformen und Wege des Abschieds geben zu können. Jede Familiengeneration hat dabei das Unternehmen stark geprägt und den Schatz an Erfahrungen vermehrt. Uns sind Individualität und die Nähe zu den Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sehr wichtig.

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Unsere Geschichte

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  • 2019

    Lars Schmidt-Peil ist nun zusammen mit seinem Vater und Alexander Pauly, dem Schwiegersohn von Jörn Schmidt-Peil, fest in den Familienbetrieb eingebunden. Alexander Pauly bringt viel Erfahrung aus seiner Tätigkeit in einem Bestattungsinstitut in Lübeck mit.

  • 2008

    übergab Elfriede Schmidt-Peil die Geschäfte an ihre Tochter Sabine Schmidt-Peil und ihren Schwiegersohn Jörn Schmidt-Peil.

  • 1983

    quittierte Jörn Grodkopp seinen Polizeidienst und arbeitete ausschließlich im Bestattungsinstitut mit. Nach seiner Heirat mit Sabine Schmidt-Peil (4. Generation) nahm er ihren Namen an.

  • 1981

    verstarb Wilhelm Schmidt-Peil und seine Ehefrau Elfriede Schmidt-Peil übernahm das Bestattungsinstitut. Ihr zur Seite stand der langjährige Mitarbeiter Herr Koßmann aus Stapelfeld, der über 30 Jahre im Familienunternehmen tätig war. Ihr zukünftiger Schwiegersohn Jörn Grodkopp, im Hauptberuf Polizeibeamter, half ebenfalls im Familienunternehmen mit.

  • 1976

    erwarb Wilhelm Schmidt-Peil das Nachbargelände in der Brockdorffstraße 14, baute dort ein größeres Gebäude und beide Betriebe zogen in die neuen Räume um.

  • 1972

    entschied Wilhelm Schmidt zusätzlich den Gründernamen Peil zu übernehmen. Das Unternehmen hieß von da an „Bestattungsinstitut Wilhelm Schmidt-Peil“.

  • 1970

    verstarb Wilhelm Schmidt senior und sein Sohn Wilhelm Schmidt übernahm beide Betriebe.

  • 1913

    gründete Heinrich Peil das Bestattungsinstitut. Sein Stiefsohn Wilhelm Schmidt machte eine Ausbildung zum Tischler und übernahm nach dem Tod von Heinrich Peil die Tischlerei und das Bestattungsinstitut. Beide Betriebe führte er zusammen mit seiner Ehefrau Ida Schmidt.